Zwischenräume Katharina Schuldner – ein Ort für Entwicklung

Die Zwischenräume Katharina Schuldner sind ein Ort für das, was zwischen Therapie und Alltag entstehen darf.

In diesem Zwischenraum verwende ich bewusst das „Du“, unabhängig davon, wie wir uns sonst begegnen – einfach, weil es hier um einen persönlicheren, offeneren Raum geht.

Ob du über unseren Sticker hier bist oder direkt auf dieser Seite gelandet bist – dies ist dein Zwischenraum: ein Platz für eine kleine Pause, einen Gedanken, der hängen bleibt, oder einfach einen Moment – nur für dich.

 

Ich habe dir etwas eingesprochen.

Hör gern rein – ohne Verpflichtung, ohne Antworterwartung.

 

Und jetzt du:

Gab es beim Hören einen Gedanken, der geblieben ist?
Einen Satz, der sich zeigen möchte?

Wenn du magst, sprich ihn aus: ganz einfach, wie er ist.
Ein paar Sekunden reichen.

Ich höre es mir in einem passenden Moment an, mit Aufmerksamkeit und offenem Ohr.

Keine Kosten, keine Rückmeldungspflicht.
Nur ein kurzer Moment für dich.

Sprich dich aus – Zum Zwischenraum-Mikrofon

Zwischenräume für Begegnung und Entwicklung

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen, die schwierige Beziehungen erlebt haben. Und ich habe gemerkt: Irgendwann – wenn das Schwere ein bisschen leichter wird – braucht es andere Räume.

Räume zum Nachdenken, zum Erproben, zum Lachen.

 

Nicht auf der Couch, sondern draußen.

Nicht immer im Einzelgespräch – sondern auch in Gruppen.

Ich nenne das Zwischenräume:

 

Ein Ort für das, was nicht mehr Therapie, aber noch nicht Alltag ist. Für leise Gedanken, neue Ideen, gemeinsames Weitergehen.

Zwischenschritte - Spaziergänge mit Gedanken in Bewegung

Hier beginnt das andere Gehen. Nicht therapeutisch, nicht beratend – sondern gemeinsam, leicht, ehrlich. Draußen sein. Einen Gedanken mitnehmen.

Vielleicht reden. Vielleicht schweigen.

Vielleicht beides.

 

Spaziergänge in der Gruppe

Offene Spaziergänge zu einem Thema, zum Beispiel: leicht werden, Übergänge, Freiheit aushalten.

Kein Vortrag, keine Therapie, sondern ein Dialog auf Augenhöhe – in Bewegung, draußen, Schritt für Schritt.

> Termine folgen

 

Ich interessiere mich für einen Gruppenspaziergang (Emailadresse eingeben)

Zwischen Strom und Stille - Alle in einem Boot

Ein geführter Tag auf der Moldau – in Bewegung, im Austausch und bei dir selbst.

Ein Tag auf dem Wasser.
Ein Thema, das dich begleitet.
Eine kleine Gruppe, die gemeinsam unterwegs ist.

Wir sind gemeinsam in einem Schlauchboot auf der Moldau unterwegs – ruhig, ohne Leistungsdruck, mit Zeit zum Treibenlassen, Anhalten und Innehalten.

Ich begleite den Tag mit Impulsen, Fragen und Raum für Austausch oder Stille.
Das Paddeln ist dabei nicht das Ziel, sondern der Rahmen für das, was sich zeigen möchte.

Rahmen:

– Dauer: ca. 3–4 Stunden
– Paddelzeit: ca. 1,5–2 Stunden
– kleine Gruppe (max. 5 Personen)
– Region Český Krumlov

Anreise, Unterkunft und Verpflegung erfolgen selbstorganisiert.

Kosten:
220 € pro Person
(zzgl. anteilige Bootsmiete)

Dieses Format ist keine Therapie, sondern ein Selbsterfahrungs- und Reflexionsraum in der Natur.

Wenn dich das anspricht, freue ich mich über deine Nachricht.

 

 

Ich interessiere mich fürs Paddeln auf der Moldau (Emailadresse eingeben)

Zwischenzeilen - Lesungen mit leisen Gedanken und lauten Fragen

Manche Texte wollen raus aus dem Notizbuch.

Auf eine kleine Bühne. An einen Tisch mit Kerzen. Oder in ein stilles Café.

 

In Zwischenzeilen lese ich Texte aus dem Podcast – und darüber hinaus.

Nicht als Vortrag, sondern als Einladung:

Zum Zuhören. Zum Innehalten. Vielleicht zu einem kurzen Gespräch danach.

> Veranstaltungen sind in Planung

 

Ich möchte Näheres zu Lesungen erfahren (Emailadresse eingeben)

 

Wenn dich meine Gedanken begleiten, findest du mehr davon im Podcast oder an anderen Stellen – vielleicht kreuzen sich unsere Wege wieder.

Warum das alles?

Ich glaube, dass Entwicklung nicht nur auf der Couch passiert.

Manchmal braucht es Zwischenräume:
zwischen Problem und Lösung,
zwischen gestern und morgen,
zwischen Denken und Fühlen.

Manchmal hilft es, in Bewegung zu kommen.
Weil sich Gedanken leichter ordnen, wenn die Füße nicht stillstehen.
Weil neue Perspektiven entstehen, wenn der Weg nicht vorgegeben ist.
Und weil sich Antworten manchmal erst unterwegs zeigen.

Ich öffne diesen Raum.
Vielleicht magst du ein Stück mitgehen.