Psychosomatische Störungen verstehen und behandeln
Psychosomatische Störungen können sich auf vielfältige Weise zeigen: im Körper, in Gedanken oder im Verhalten.
Oft sind sie Ausdruck von Erfahrungen, die nicht vollständig verarbeitet werden konnten.
Die gestalttherapeutische Psychotherapie ist besonders geeignet für Menschen, die belastende Erfahrungen gemacht haben und deren Auswirkungen bis heute spüren.
Dazu zählen unter anderem:
– emotionale und körperliche Missbrauchserfahrungen
(z. B. sexueller Missbrauch, narzisstischer Missbrauch)
– Erfahrungen mit Sucht oder Co-Abhängigkeit
(z. B. Substanzmissbrauch)
– psychische, seelische oder körperliche Gewalt
(z. B. Mobbing, häusliche Gewalt)
– anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung und depressive Symptome
(z. B. Burnout, Depression, chronische Erschöpfung)
– Störungen im Gesundheitsverhalten
(z. B. Ess- oder Schlafstörungen)

